So schützen Sie Ihre WordPress-Website

Von: Milou de Kleijn

Sie sind vollkommen zufrieden mit Ihrer WordPress-Website. Ihre Seite sieht schick aus, hat geringe Ladezeiten und verschiedene Kunden haben Ihnen mitgeteilt, dass der Umgang mit Ihrer Website einfach und intuitiv ist. Aber wie sieht es eigentlich mit der Sicherheit Ihrer Website aus?

 

Glücklicherweise gibt es verschiedene Möglichkeiten, Ihre Website zu schützen und zu verhindern, dass Sie den Gefahren ausgesetzt werden. Selbst mit einigen einfachen Maßnahmen kann man schon viel erreichen.

Verschlüsselung mit SSL-Zertifikaten

Mit SSL-Zertifikaten stellen Sie sicher, dass Ihre Daten verschlüsselt über das Internet versendet werden. Dadurch kann nur der beabsichtigte Empfänger die Daten einsehen. Für Personen oder Computer, die die Daten abfangen, ist es nicht möglich, deren Inhalt abzurufen. Durch die Verwendung von SSL geben Sie den Besuchern Ihrer Website die Gewissheit, dass deren Daten, wenn sie abgefangen werden, nicht ausgelesen werden können.

Verschicken Sie keine Dateien ohne das sFTP-Protokoll zu verwenden

Das sFTP-Protokoll ermöglicht einen sicheren Dateitransfer. Wie bei der SSL-Verschlüsselung werden die Informationen während der Übertragung verschlüsselt und somit für Personen, die die Daten abfangen, unlesbar gemacht. Wie Sie das sFTP-Protokoll verwenden, erfahren Sie in unserer Wissensdatenbank.

Regelmäßige Updates durchführen

Es ist wichtig, sicherzustellen, dass sowohl der WordPress Core als auch die Plugins und Themes regelmäßig aktualisiert werden. Die Entwickler dieser Software-Bausteine finden regelmäßig neue Schwachstellen. Verwenden Sie bereits unseren Warpdrive-Plugin? Dann können Sie selbst die Einstellungen für die automatische WordPress-Aktualisierung festlegen. Schwachstellen in Plugins und Themes werden oft erst nach deren Veröffentlichung gefunden. Es ist daher wichtig, diese so schnell wie möglich auf die neueste Version zu aktualisieren. Savvii hilft Ihnen dabei, indem es auch diese Updates automatisch für Sie durchführt.

Verwenden Sie sichere Passwörter

Die Verwendung sicherer Passwörter liegt zwar auf der Hand, aber in der Praxis ist das häufig immer noch nicht der Fall. Wenn Sie Passwörter auswählen, die nicht leicht zu erraten sind, erschweren Sie das Hacken Ihrer Website bereits ungemein. Schreiben Sie keine Passwörter auf und speichern Sie niemals sämtliche Passwörter in einer Word-Datei. Wenn jemand Zugang zu dieser Datei erhält, hat diese Person Zugriff auf eine riesige Menge an Informationen.  Ein praktisches Tool zum Speichern und Generieren von Passwörtern ist LastPass. Mit diesem Tool werden Ihre Daten auf Geräteebene verschlüsselt und entschlüsselt.

Befolgen Sie das das „Least Privilege“-Prinzip

Das „Least Privilege“-Prinzip hilft Ihnen dabei, Hacks vorzubeugen. Nach diesem Prinzip wird innerhalb einer Organisation nur denjenigen Personen Zugang zu Konten gewährt, die die in diesen Konten gespeicherten Informationen auch wirklich benötigen. Je weniger Personen Zugang zu einem Konto haben, desto unwahrscheinlicher ist es, dass Benutzerdaten gehackt werden.

 

Schützen Sie Ihre WordPress-Website mit Savvii

Natürlich tun wir bei Savvii alles, was in unserer Macht steht, um zu verhindern, dass Ihre Website gehackt wird. Wir führen einmal täglich einen Malware- und Viren-Scan durch, haben Maßnahmen gegen Brute-Force-Attacken implementiert, verfügen über eine Firewall und kümmern uns für Sie um automatische Updates und Malware-Bereinigung.

Das Security Plus Paket

Mit unserem Security Plus Paket sorgen Sie für einen noch besseren Schutz Ihrer Website. Mit diesem Paket werden u.a. häufiger Scans nach potentiell gefährlichen Anfragen und nach sich ändernden Informationen durchgeführt und diese überwacht. Die Web Application Firewall, das Intrusion Detection System und der Emergency DDoS-Schutz sorgen dafür, dass gefährliche Anfragen, Benutzeragenten und aggressive Bots zurückverfolgt werden. Alle Warnmeldungen werden direkt an uns weitergeleitet.Auf diese Weise werden Sie nicht sofort durch Fehlalarme gestört und wir können schneller reagieren, wenn es wirklich Probleme gibt.

Checken Sie selbst die Schützung Ihrer WordPress-Website mit unserer kostenlosen Checkliste!

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Es gibt 1 Kommentar

Christian Colista

28 März 2018

Bestwn Dank für diesen hilfreichen Artikel

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